Apple iPad Air und iPad 8 im Test: Das können die neuen iPads

Ausgerechnet Space-Grau. Naja, man kann sich bei Testgeräten nicht aussuchen, welche Farbe man bekommt, also habe ich sowohl das neue iPad der achten Generation als auch das iPad Air der vierten Generation in Apples typischem dunklen Metallic-Grau vor mir liegen. Dabei gibt es zumindest das Air noch in vier weiteren Farben, unter anderem in neuen Rosa-, Blau- und Grüntönen.

Auf den Test habe ich lange gewartet, immerhin hat Apple die iPads schon am 15. September vorgestellt. Das iPad der achten Generation, ich nenne es mal iPad 8, ist schon seit einigen Wochen zu Preisen ab 369 Euro im Handel. Auf das iPad Air – Einstiegspreis 632 Euro – musste man etwas länger warten. Der Grund dafür, das kann man allerdings nur orakeln, könnte sein Antrieb sein.

Denn mit dem Air hat Apple im September auch den neuen A14-Bionic-Prozessor vorgestellt, der auch die neuen iPhones antreibt. Der Chip ist deutlich leistungsfähiger als seine Vorgänger, bietet vor allem beim maschinellen Lernen mehr Geschwindigkeit. Davon profitieren beispielsweise Bildbearbeitungs-Apps wie Pixelmator Photo, in denen bestimmte Funktionen erheblich schneller bearbeitet werden können als von herkömmlichen Prozessoren.

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